Sarrazins nützliche Idiotin

September 2, 2010 at 7:07 am (Uncategorized)

Über Thilo Sarrazins zum Teil rassistischen Unsinn und die Dummheiten seiner Kritiker ließe sich vieles an anderer Stelle schreiben. Necla Kelek beweist jedoch, dass sie keine Ahnung von den Aussagen Sarrazins hat. Denn selbst, wenn er in kleinen Teilen aus den falschen Gründen recht hat, so hat er im Kern doch nicht recht, es sei denn man stimmt dem ganzen Quatsch bezüglich der Erblichkeit zu:

Advertisements

Permalink 8 Kommentare

Fair Play

August 17, 2010 at 12:01 pm (Uncategorized)

Hamburg – Vorfall bei den Olympischen Jugendspiele in Singapur: Beim Taekwondo-Turnier am ersten Wettkampftag hat der Iraner Mohammed Soleimani darauf verzichtet, im Finale gegen den Israeli Gili Haimovitz anzutreten. Auch zur Siegerehrung erschien der Iraner nicht. Da er anschließend ein ärztliches Attest vorlegte, wurde er jedoch nicht disqualifiziert und darf die Silbermedaille behalten. „So schnell erreichen die politischen Probleme, die den Erwachsenensport tangieren, auch die Jugendspiele“, sagte Helmut Digel, offizieller Beobachter des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

Die israelische Teamführung zeigte sich trotz der Freude über die Goldmedaille enttäuscht über die Absage des Finals. „Wir wussten, dass der Iraner das Finale wohl gewonnen hätte und wussten auch, dass er nicht antreten würde“, sagte der Teamchef der israelischen Jugendspiele-Delegation, Daniel Oren. „Das ist ihr System. Wir haben die Medaille, wir hätten sie aber lieber im Wettkampf gewonnen.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Sportler des Irans, der den Staat Israel nicht anerkennt, bei Olympia nicht gegen israelische antreten durften. So verzichtete 2008 in Peking der Schwimmer Mohammad Alirezaei auf einen Start im Vorlauf, weil in diesem Lauf auch der Israeli Tom Beeri gemeldet war. 2004 in Athen fuhr Arash Miresmaeili nach Hause, da ihm als Gegner in der ersten Runde der Israeli Ehud Vaks zugelost worden war. Um mögliche Sanktionen zu vermeiden, erschien er zum Wiegen mit zwei Kilo Übergewicht.

Spiegel Online

Permalink Schreibe einen Kommentar

Täglich grüßt das Murmeltier

Juli 14, 2010 at 11:41 pm (Uncategorized)

Everybody Draw Mohammed’ cartoonist Molly Norris warned by FBI, disappears from internet

The cartoonist who suggested (and then rapidly backed away from) the idea that everyone on the internet should draw the prophet Mohammed after the creators of South Park received death threats for doing so has been warned of threats against her by the FBI.

Molly Norris has reportedly removed all her websites from the internet, (in fact, MollyNorris.com now redirects to a site my computer identified as “dangerous”) and Anwar al-Awlaki, a popular cleric “linked” to the botched Times Square bombing and the Fort Hood massacre, has called her a “prime target” for execution and stated that her “proper abode is hellfire.” David Gomez, the FBI’s assistant special agent of counterterrorism in Norris’ hometown of Seattle, spoke to the NYDN about the “very serious” threat published in the new English language Al-Qaeda magazine Inspire:

“We understand the absolute seriousness of a threat from an Al Qaeda-inspired magazine and are attempting to do everything in our power to assist the individuals on that list to effectively protect themselves and change their behavior to make themselves less of a target,” Gomez said.

While it appears Norris has been doing just that since the cartoon and the idea went viral, it doesn’t seem to be helping the cartoonist. Back when the controversy began, Norris posted a letter distancing herself from the internet adoption of “Everybody Draw Mohammed” day, which you can read here. Al-Awlaki threatened a total of eight artists in Inspire, a publication a senior US counterterrorism official likened to “Al Qaeda’s Tiger Beat.” Probably also grounds for Fatwa, but the NYDN didn’t publish his name.

Als Reaktion auf die Bedrohung der South Park Macher sollte es einen Kartoonwettbewerb geben. Paradox, dass eine Folge von South Park (Imaginationland, Staffel 11, Folge 10) genau diesen Anschlag auf die Fantasie thematisiert:

Es bleibt nur das Insistieren auf den Mut, dem Druck von Leuten wie Anwar al-Awlaki und Freunden nicht nachzugeben, sich nicht das nehmen zu lassen, was doch eine Errungenschaft dieser modernen, die mögliche Freiheit und Vervollkommung des Menschen im emphatischen Sinne andeutenden Welt. Satire scheint zudem in einem Métier, das sich durch von konservativ-christlicher Moral durchtränkte Vampirfilme und andere Zumtungen unterhält, zumindest dem Ansatz nach amüsant und erhellend.

Quelle

Permalink Schreibe einen Kommentar

Your enlightenment proudly presents…

Juli 2, 2010 at 6:31 am (Uncategorized)

a lesson in german postmodernism

Wenn man es schafft, dass eine Diskussion bei der Mädchenmannschaft zu beenden, indem man die critical whiteness durchtränkte und Judith Butler anbetende Moderatorin zu einem autoritären Vorgang drängt,kann man sicher sein, richtig zu liegen:

Liebe Leser_- und Kommentator_innen,

in Anbetracht der Tatsache, dass auch die Diskussion durch Butlers neuerliche Äußerungen in der taz, die hier verlinkt wurden, keinen weiteren Schub bekommen hat und wieder nur versucht wird, zu verschleiern [ist verschleiern nicht eine Gute Sache für Genderanhänger? Anm. YE] und Diskriminierungsformen gegeneinander auszuspielen, darüber hinaus Pauschalaussagen über “den” Islam getroffen werden, werde ich diesen Thread nun schließen. Konstruktive Diskussionsstränge wurden leider zu oft im Keim erstickt.

Die Moderatorin wollte während der gesamten Diskussion keine Klärung und Diskussion von Begriffen. Dass Butlers Rede denunzierend war, wollte man ebenso nicht einsehen. Wer dem Islam vorwirft, dass er sich noch nicht säkularisiert hat, wie es andere Religionen getan und die Veränderung des Islam in diese Richtung einfordert, der hierarchisiert Religionen und das ist zu unterlassen. Außerdem sollen nur Muslime einen Umgang mit Islamisten finden, um Fremdbestimmung und westliche Hegemonie zu vermeiden, etc. pp.

Permalink Schreibe einen Kommentar

Frau Butler wird rebellisch

Juni 20, 2010 at 5:07 pm (Butler)

Berlin. Judith Butler (54), Philosophin und legendäre Geschlechter-Theoretikerin aus den USA, hat am Samstagabend einen Zivilcourage-Preis auf der CSD- Bühne am Brandenburger Tor abgelehnt.

Die Veranstaltung sei ihr zu kommerziell und oberflächlich. Sie könne die Auszeichnung deshalb nicht akzeptieren.
Nach einer Laudatio der Vorsitzenden der Grünen- Bundestagsfraktion, Renate Künast, kam die linke Theoretikerin, die an der Universität im kalifornischen Berkeley lehrt, auf die Bühne. Dort legte sie innerhalb weniger Minuten dar – Deutsch von einem Blatt ablesend – warum sie den Preis der Veranstalter nicht annehmen könne.

Die Veranstaltung sei ihr zu kommerziell ausgerichtet und richte sich nicht genügend gegen Probleme wie Rassismus und doppelte Diskriminierung von beispielsweise Migranten, die homosexuell oder transsexuell empfinden.

Ausdrücklich Lob bekamen von Butler Gruppen, die eine Art alternativen Christopher Street Day jedes Jahr in Kreuzberg organisieren. In dieser Berliner Subkultur werde sich noch mit den großen Fragen von Krieg und Frieden und sexueller Identität in einer modernen Gesellschaft auseinandergesetzt. Der alternative, sogenannte Transgeniale CSD findet in diesem Jahr nicht parallel zum großen CSD statt, sondern am 26. Juni. (dpa)

Sich mit der großen Frage von Krieg und Frieden auseinanderzusetzen heißt hier: Israel der Vernichtung zuführen. Das ist der Konsens des antiimperialistischen Rackets in Berlin Kreuzberg.

Mit der Frage der sexuellen Identiät auseinanderzusetzen heißt in der gleichen Szene, in der man gegen „Lookism“ protestiert und das Kopftuch als feministisches Accessoire gilt: „Nieder mit der Schönheit, es lebe die Gleichheit, und wenn sie noch so häßlich macht.“ (Natascha Wilting)

Quelle

Permalink 3 Kommentare

Bücher für Deutschland

Juni 15, 2010 at 11:17 pm (Uncategorized)

Es gibt Werke, bei denen reicht der Klappentext, um sich einen Eindruck zu verschaffen:

„Wenn es im Fernsehen um Israel, den Nahostkonflikt oder die Juden geht, kommt er meistens ins Bild: Avi Primor, früherer Botschafter des Staates Israel in Deutschland. Zusammen mit der Journalistin Christiane von Korff legt er offen, was Antisemitismus heute ist – und was nicht. Den viel beschworenen und immer wieder befürchteten »neuen« Antisemitismus kann er jedenfalls nicht erkennen. Unverkrampft und sehr persönlich schildert Primor auch seine eigenen Erfahrungen als Israeli und Jude, die er im »Land des Holocaust« sammeln konnte. Nicht umsonst ist er der bis heute am häufigsten gerügte Botschafter Israels. Das Recht auf eine eigene Meinung ließ er sich von niemandem nehmen. Gerade diese Freiheit im Denken macht sein Buch einzigartig. “

„Jedenfalls“ kann er keinen neuen Antisemitismus erkennen, das ist die Kaufempfehlung für die Israelkritiker des Landes.

Wer noch mehr lachen will, der denke nur mal über den Titel des Buches nach:

„An allem sind die Juden und Radfahrer schuld: Deutsch-jüdische Missverständnisse“

Missverständnisse, is klar. Aber wer Bücher schreibt wie:

„Frieden in Nahost ist möglich: Deutschland muss Obama stärken “

der hat seine Linie gefunden.

Wer das Buch kaufen will:

amazon

Permalink Schreibe einen Kommentar

Deutschland von der Karte streichen

Mai 24, 2010 at 8:54 pm (Uncategorized)

Ohne weiteren Kommentar:

Permalink Schreibe einen Kommentar

Israel-Kritik

Mai 18, 2010 at 12:10 am (Uncategorized)

In Worms wurde in der Nacht zum Montag ein Brandanschlag auf eine Synagoge verübt. Die Polizei fand mehrere Bekennerschreiben. Eins lautete: „Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gebt, geben wir euch keine Ruhe“ Ob es Nazis oder andere Antisemiten waren, bleibt abzuwarten.

Kurt Beck sagte:“Eine solche Tat gegen ein jüdisches Gotteshaus ist eine Grenzüberschreitung, die wir mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verfolgen werden“

Die Grenze ist erst überschritten, wenn Synagogen angegriffen werden, interessant…

Permalink 1 Kommentar

Is lahm

Mai 12, 2010 at 11:22 pm (Uncategorized)

Die Anhänger Allahs bei ihrer liebsten Beschäftigung:

Stockholm – Der Angriff kam unerwartet: Auf der großen Leinwand im Hintergrund lief noch die Präsentation, als plötzlich ein Mann aus der ersten Reihe aufsprang und sich auf den Mohammed-Karikaturisten stürzte. „Er schlug mir ins Gesicht, und ich verlor meine Brille“, sagte Lars Vilks der schwedischen Nachrichtenagentur TT. Auch einen Kopfstoß habe er erlitten.

Im Saal brachen nach der Attacke Tumulte aus. Weitere Männer versuchten, zu dem schwedischen Künstler vorzudringen. Die Polizei eskortierte Vilks schnell aus dem Saal. Menschen schrien „Allah ist groß“ und reckten die Faust in die Luft. Die Polizisten hatten Mühe, das Publikum zu beruhigen, in einzelnen Fällen mussten sie Pfefferspray einsetzen. Die Sicherheitskräfte räumten schließlich den Saal und nahmen zwei Männer fest.

Vilks hatte 2007 in der schwedischen Zeitung „Nerikes Allehanda“ eine Zeichnung veröffentlicht, die Mohammed als riesiges Hundedenkmal in der Mitte eines Kreisverkehrs zeigte. Seitdem erhielt der Künstler mehrfach Morddrohungen. Die islamische Terrororganisation Al-Qaida setzte ein Kopfgeld aus – sowohl auf Vilks als auch auf Ulf Johansson, den Chefredakteur der Zeitung.

Quelle

Ansonsten bleibt nur anzumerken:

Penisneid

Permalink 3 Kommentare

Please don’t talk

April 29, 2010 at 10:33 am (Uncategorized)

Permalink Schreibe einen Kommentar

« Previous page · Next page »